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Topartikel Kommunalpolitik Wettstreit um Standort noch nicht ausgestanden

Ein Kunstrasenplatz für Fußballer soll kommen – doch wo?

Blomberg. Große öffentliche Resonanz  erfahren derzeit die Sitzungen des Sportausschusses. Unter dem Vorsitz von  Klaus-Peter Hohenner (SPD) debattieren  die Gremienmitglieder über die Anträge  des Blomberger Sportvereins und des  TuS Blau-Weiß Istrup auf Errichtung  eines Kunstrasenplatzes in ihrem räumlichen Umfeld. Während zu Beginn des Jahres noch kooperative Worte der Vereine im Wettstreit um den Standort herrschten, so hat sich zwischenzeitlich  der Tonfall wieder verschärft. Die Leichtathleten des TV Blomberg innerhalb der  LG Lippe-Süd bestehen parallel auf eine  Beibehaltung ihrer Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten – ohne Kunstrasen.

Veröffentlicht am 23.04.2017

 

Jürgen Berghahn Landespolitik Schulsozialarbeit ist bis 2018 gesichert

Düsseldorf/Kreis Lippe. „Es gibt Verlässlichkeit für die Schulsozialarbeit“, erklärt  der Blomberger Landtagsabgeordnete  der SPD, Jürgen Berghahn. Durch die  Bereitstellung von fast 100 Millionen  Euro für 2017 und 2018 erhalten die  Städte und Gemeinden Planungssicherheit und können die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter weiter  beschäftigen. „Schulsozialarbeiter sind wichtig und richtig. Sie helfen dabei,  dass Kinder und Jugendliche die Unterstützung erhalten, auf die sie dringend  angewiesen sind. Mit der Sicherstellung  der Finanzierung sorgen wir dafür, dass  Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket bei finanziell benachteiligten Familien auch ankommen“, so der Sozialdemokrat.

Veröffentlicht am 23.04.2017

 

Günther Borchard Kommunalpolitik Attraktives Baugebiet in Vorbereitung

Moderne und vielfältige Wohnformen vorgesehen

Blomberg. Die Stadt Blomberg möchte  in der Kernstadt ein neues zentral gelegenes Baugebiet auflegen und hat dafür  die entsprechenden Planungsschritte  eingeleitet. Das Areal „Am Rammbocke“  unterhalb des Schulzentrums soll künftig Platz für 28 Einfamilienhäuser, elf  Reihen- oder Kettenhäuser und fünf  Mehrgeschosswohnungen bieten. „Die  teilweise Hanglage mit der attraktiven  Südwest-Ausrichtung bietet beste   Voraussetzungen, um den hohen Bedarf  an modernen und unterschiedlichen  Wohnformen befriedigen zu können“, so  Günther Borchard, SPD-Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Fachausschusses für Bauen und Umwelt. 

Veröffentlicht am 23.04.2017

 

Kommunalpolitik Zielsetzung bleibt Gebührenstabilität

Mühsamer Fortschritt bei der Neuordnung des Friedhofswesens

Blomberg. „Die Bemühungen um ein in  die Zukunft gerichtetes Friedhofswesen gelten für die gesamte Großgemeinde. Leider wird aktuell der Blick etwas verengt auf die Debatte um eine mögliche  Aufgabe kleinerer Standorte“, analysiert  Bürgermeister Klaus Geise die derzeitige  Situation. So seien die Überlegungen  für die Friedhöfe Cappel, Dalborn, Donop,  Istrup und Tintrup in Abstimmung mit  den jeweiligen Dorfgemeinschaften  weitestgehend abgeschlossen und warteten jetzt auf die Umsetzung in Form  einer neuen Friedhofssatzung.

 

Veröffentlicht am 23.04.2017

 

Kommunalpolitik Kommunalfinanzen

Blomberg. Der Rat der Stadt Blomberg hat in seiner letzten Sitzung im vergangenen Jahr den Haushaltsplan für das Jahr 2017 verabschiedet. Dabei sahen sich die Koalition von SPD und Bündnis ´90/Die Grünen gezwungen, die Steuern zu erhöhen, um den Gang in die Haushaltssicherung abzuwenden. In der Folge haben eine Reihe von Bürgern Widerspruch gegen die Grundsteuerbescheide eingereicht bzw. beantragt, der Rat möge die Steuererhöhung zurückzunehmen. Von der Opposition wird in den entsprechenden Debatten dann gerne auf die Verantwortung der den Haushalt stützenden Koalition verwiesen und der Eindruck erweckt, als seien die Steuererhöhungen leichtfertig erfolgt. Eine umfangreiche Analyse zu den kommunalen Finanzen hat nun der Städte- und Gemeindebund vorgelegt. Sie zeigt, dass die Stadt Blomberg mit dieser finanziellen Problematik nicht allein steht und die zugrunde liegenden Faktoren nicht hausgemacht sind, sondern in der unzureichenden Finanzausstattung der Kommunen durch Bund und Land zu suchen sind.   

 

 

Veröffentlicht am 30.03.2017

 

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