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SPD-Stadtverbandsvorsitzender Thorsten Klatt van Eupen Topartikel Kommunalpolitik „Zusammenhalt stärken – Zukunft gestalten“

SPD stellt Ratskandidaten für Blomberg auf

Blomberg. Mit einer guten Mischung von jungen und erfahrenen Kräften tritt die Blomberger SPD zur Kommunalwahl am 13. September 2020 an. In den 16 Wahlkreisen kandidieren sechs Sozialdemokraten erstmalig für ein Direktmandat. SPD-Stadtverbandsvorsitzender Thorsten Klatt van Eupen: „Wir treten als Team an. Mit unserem Wahlkampfslogan ‚Zusammenhalt stärken – Zukunft gestalten‘ wollen wir auf den Punkt bringen, worauf es ankommt und wofür wir antreten. Auf der Basis unseres attraktiven Gemeinwesens und einer guten Leistungsbilanz wollen wir optimistisch und mit neuem Schwung die Herausforderungen der kommenden Jahre angehen.“

 

         

Veröffentlicht am 21.05.2020

 

Dem Bürgermeisterkandidaten Christoph Dolle (r.) gratuliert SPD-Stadtverbandsvorsitzender Thorsten Klatt van Eupen. Kommunalpolitik Einstimmiges Votum für den Bürgermeisterkandidaten

Dolle überzeugt mit engagierter Rede

Blomberg. Mit einem klaren einstimmigen Votum für den von SPD-Stadtverband und SPD-Fraktion vorgeschlagenen Bürgermeisterkandidaten Christoph Dolle stärkten die Wahldelegierten dem Kandidaten den Rücken und sprachen ihm das Vertrauen aus. SPD-Stadtverbandsvorsitzender Thorsten Klatt van Eupen freute sich darüber, dass es ein klares Ergebnis gab und dass Dolle nun offizieller Kandidat der SPD für die Bürgermeisterwahl am 13. September ist.

Die Wahldelegiertenversammlung der Blomberger SPD fand im Versammlungsraum des Integrationszentrums statt. SPD-Stadtverbandsvorsitzender Thorsten Klatt van Eupen klärte zu Beginn zügig die formalen Dingeder Wahldelegiertenkonferenz. Nach demokratischem Brauch stellte Klatt van Eupen die Frage nach weiteren Kandidaten - ergebnislos. So erteilte er dem Beigeordneten und Kämmerer der Stadt, Christoph Dolle, das Wort.

Dolle ließ in einer engagierten Rede zunächst die vergangenen Wochen kurz Revue passieren. Er beschrieb anschaulich die eigenen Gedanken nach der Verzichtserklärung von Klaus Geise und der Anfrage von SPD-Stadtverband und SPD-Fraktion, am 13. September für das Bürgermeisteramt zu kandidieren. Dolle machte deutlich, dass nicht nur der innerparteiliche Zuspruch, sondern auch viele weitere Gespräche für ihn ausschlaggebend waren, sich der anspruchsvollen Aufgabe zu stellen.

In seinem gut vorbereiteten Kurzvortrag ging Dolle auf die großen Herausforderungen ein, die finanziell und wirtschaftlich durch die Corona-Zeit auf die Stadt Blomberg zukommen. "Hier müssen wir mit großen Kraftanstrengungen und viel Augenmaß sicherstellen, dass Blomberg sich stabil weiterentwickeln kann. Dabei dürfen wir die vielen Menschen nicht vergessen, die Arbeitnehmer, die Familien, die Kinder in Kitas und Schulen, und das Ehrenamt in den vielen Vereinen. Wir haben in Blomberg ein tolles soziales Netz mit zahlreichen Angeboten. Diese gilt es abzusichern und auch unter erschwerten Bedingungen- weiter auszubauen. Es wird in den nächsten Jahren darum gehen, die Stadt zu gestalten, sie für die Menschen lebenswert zu erhalten, für unser Blomberg von morgen! Das und vieles mehr möchte ich gemeinsam mit Euch und mit den Bürgerinnen und Bürgern Blombergs bewegen."

Nach der Rede von Christoph Dolle gab es spontanen Applaus der Delegierten. SPD-Stadtverbandsvorsitzender Thorsten Klatt van Eupen fühlte sich ob der Worte von Dolle und der Reaktion der Delegierten bestätigt: "Lieber Christoph, durch deine Rede hast du gezeigt, dass du dein Fachwissen und deine Kompetenz mit viel Elan und sozialdemokratischem Herzblut verbindest. Wir haben alle sehr deutlich gespürt, dass wir mit dir einen sehr guten Bürgermeisterkandidaten haben.“ Wenig überraschend fiel anschließend die Entscheidung der Versammlung aus: Einstimmig votierten die Wahldelegiertenfür Dolle.

Christoph Dolle war sichtlich beeindruckt von der Resonanz: "Ein ganz dickes, herzliches Dankeschön! Lasst uns nun den Schwung mitnehmen, der Wahlkampf kann kommen. Lasst uns was bewegen für Blomberg, wir machen das!"

Klatt van Eupen zum Abschluss: „Für Blomberg wollen wir nicht nur das Beste, sondern auch den Besten! Unser Ziel ist daher, dass die SPD nach der Wahl erneut die gestaltende Rolle in der Politik übernehmen kann - mit Christoph Dolle als neuem Bürgermeister.“

 

 

Veröffentlicht am 18.05.2020

 

Christoph Dolle Kommunalpolitik Christoph Dolle erklärt seine Kandidatur als Bürgermeister

Blomberg. Sehr zur Freude der Blomberger SPD hat sich jetzt der städtische Beigeordnete und Kämmerer Christoph Dolle positiv zu einer Kandidatur als neuer Blomberger Bürgermeister geäußert und sich öffentlich erklärt.

In einer Pressekonferenz vor dem Martiniturm erläuterte der 43-jährige seine politischen Schwerpunkte und seine ersten Ziele: „Gerne möchte ich eine zukunftsorientierte und nachhaltige Stadtentwicklung weiter vorantreiben, dabei den Wirtschaftsstandort mit seinen wertvollen heimischen Akteuren und den wichtigen lokalen Arbeitsplätzen fördern und stärken. Der Bildungsstandort Blomberg muss weiterentwickelt werden. Zu einer lebenswerten Gesamtgemeinde gehören neben der Kernstadt auch alle 18 Blomberger Dörfer, deren Attraktivität erhalten und mit der Weiterentwicklung des IKEK gefördert werden muss. Ganz grundsätzlich möchte ich auf der Basis stabiler Finanzen das Gemeinwesen und den Zusammenhalt stärken.“

Der Kandidat wirft einen weiteren Blick nach vorne: „Wir brauchen nach der Corona-Krise neue kommunale Fragestellungen und Antworten. Sicher hat nach der Krise die Stabilisierung und Stärkung von Wirtschaft und Sozialstandort Vorrang, aber eine Herzensangelegenheit treibt mich darüber hinaus um: Unsere Wälder leiden seit einigen Jahren enorm. Hier braucht es große, gemeinsame Kraftanstrengungen für unsere grüne Lunge, den Blomberger Stadtwald.“

Im Rathaus sieht der Verwaltungsexperte neue Entwicklungsmöglichkeiten: „Eine konsequente und bürgernahe Verwaltungsmodernisierung ist mir ein Anliegen. Nicht zuletzt die aktuelle Krise zeigt uns, dass wir die Chancen von Digitalisierung und Homeoffice effizienter und mutiger nutzen müssen.“

Wenngleich seine Kandidatur in erster Linie von der SPD getragen wird, so stellte Dolle im Pressegespräch unmissverständlich klar: „Mir ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Parteien zum Wohle aller Bürger sehr wichtig. Mit dieser überparteilichen Herangehensweise habe ich als Beigeordneter und Kämmerer sehr gute Erfahrungen gemacht und möchte das auch in einer neuen Funktion gern so weiter pflegen. Fairness und Augenhöhe mit dem gesamten Stadtrat gehören für mich genauso zu den demokratischen Gepflogenheiten wie konstruktive Kritik.“

Dolle ist 43 Jahre alt, ledig in fester Partnerschaft und Vater einer 10jährigen Tochter. Nach dem Abitur in Warburg hat er das Studium der Rechtswissenschaften in Münster und Köln abgeschlossen. Seine wesentlichen beruflichen Stationen waren vor seiner Wahl in Blomberg: Rechtsreferendar mit Schwerpunktstationen im Innenministerium NRW in Düsseldorf und in einer auf Verwaltungsrecht und Sozialrecht spezialisierten Anwaltskanzlei in Bielefeld. Danach folgten Tätigkeiten beim Dortmund Airport als Assistent der Geschäftsführung und bei der Landesverwaltung NRW, unter anderem in Dezernaten bei der Bezirksregierung Arnsberg und der Bezirksregierung Detmold.

Das langjährige SPD-Mitglied ist weiterhin organisiert in der Arbeiterwohlfahrt, dem Naturschutzbund, den Blomberger Schützen (Immertreu-Rott), TC Blomberg, dem Bund deutscher Kriegsgräberfürsorge sowie den Fördervereinen der HSG Blomberg-Lippe und dem Netzwerk Wirtschaft-Schule.

Veröffentlicht am 30.04.2020

 

Kommunalpolitik Staffelung der Gebühren bei der OGS

SPD-Fraktion bringt Vorschlag ein

 

Blomberg. Für die nächste Sitzung des Ausschusses Schule, Sport, Kultur Anfang Mai hat die SPD-Fraktion einen Vorschlag für eine gerechtere Staffelung der Gebühren bei der Offenen Ganztagsgrundschule (OGS) eingebracht. Die neue Staffelung soll schon zum neuen Schuljahr 2020/21 in Kraft treten.

Beim Beschluss vor einem Jahr war zurecht kritisiert worden, dass an den jeweiligen Grenzen der einzelnen Stufen es zu überproportionalen Belastungen kommt, wenn die Betroffenen in eine neue höhere Stufe übergehen. Deshalb sollte nach einer Lösung gesucht werden, die dieses vermeidet.

„Im Fachausschuss ist seither bereits zweimal ohne konkretes Ergebnis beraten worden“, erklärt SPD-Ratsherr Klaus-Peter Hohenner, der Vorsitzender des Fachausschusses ist, den Hintergrund der kurzfristigen Initiative der SPD-Fraktion und fährt fort: „Wir wollen eine sozial ausgewogene Beitragsstaffelung erreichen, denn die soziale Komponente der OGS-Beiträge ist uns so wichtig, dass ein Beratungsergebnis noch rechtzeitig vor dem neuen Schuljahr erreicht wird.“

Inhaltlich erläutert Hohenner zum eingereichten Antrag der SPD: „Die unangemessene Mehrbelastung in den unteren Stufen wollten wir auf jeden Fall vermeiden. Der Antrag der SPD bringt für fast alle Stufen eine Entlastung. Er ist in allen Einkommensstufen gerecht, transparent und für die Bürger nachvollziehbar.“

Veröffentlicht am 27.04.2020

 

Kommunalpolitik Einmütiger Personalvorschlag: Christoph Dolle soll neuer Bürgermeister werden

Gemeinsame Presseerklärung von SPD-Stadtverband Blomberg, SPD-Fraktion Blomberg und Bürgermeister

 

Blomberg. In einer gemeinsamen Presseerklärung fordern SPD-Stadtverbandsvorsitzender Thorsten Klatt von Eupen, SPD-Fraktionsvorsitzender Günther Borchard und amtierender Bürgermeister Klaus Geise den aktuellen Beigeordneten und Kämmerer der Stadt, Christoph Dolle, zur Kandidatur für das Bürgermeisteramt bei der anstehenden Kommunalwahl auf. Nach Geises Verzicht auf eine erneute Kandidatur zeigen die Sozialdemokraten mit ihrem Personalvorschlag eine schnelle Reaktion.

 

SPD-Parteichef Klatt van Eupen spricht sich klar für Dolle aus: „Er hat sich in seiner Zeit als erster Beigeordneter und Kämmerer der Stadt durch seine Fachkompetenz und vertrauensvolle Zusammenarbeit über die Parteigrenzen hinweg Respekt und Anerkennung verdient. Mit der Ausübung dieses wichtigen Amtes konnte er sowohl die erforderliche Verwaltungs- wie auch die notwendige Führungserfahrung bereits unter Beweis stellen und ist daher aus unserer Sicht ohne Zweifel dazu in der Lage, das Amt des Bürgermeisters auszufüllen. Durch die besonders offene und freundliche Art und Weise mit Menschen umzugehen, ist Christoph Dolle im Hinblick auf unser Anforderungsprofil für den Bürgermeister ein absoluter Wunschkandidat für die Blomberger SPD.“

SPD-Fraktionsvorsitzender Günther Borchard hält den Personalvorschlag Dolle für das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters für sehr überzeugend. "Ich würde mich deshalb sehr freuen, wenn er sich entschließen würde, bei der Kommunalwahl als Bürgermeister zu kandidieren," fährt Borchard fort und wird noch deutlicher: "Dies ist nicht nur meine Meinung, die ich hier wiedergebe. Eine Kandidatur von Dolle hat die volle Unterstützung des Fraktionsvorstandes. Dieses Votum ist insbesondere inhaltlich begründet, denn ein hauptamtlicher Bürgermeister ist Verwaltungschef und braucht deshalb Führungserfahrung. Er muss Verantwortung tragen. Gerade in diesen Bereichen kann der Vorgeschlagene viel Erfahrung und erfolgreiches Wirken vorweisen. Im wichtigen Gebiet der Finanzen hat er besondere Fachkenntnisse, was sich überzeugend im Haushaltsplan für 2020 dokumentiert. In den Sitzungen der Fachausschüsse seines Zuständigkeitsbereiches zeigte er mit seiner souveränen und offenen Art, dass er mit Blick auf die repräsentativen Aufgaben eines Bürgermeisters auch diese Ansprüche an das Amt sehr gut erfüllen kann. Dies alles sind aus Sicht der Fraktion gewichtige Gründe sich für eine Kandidatur Dolles stark zu machen."

Die Vorstände beider SPD-Gremien haben sich sehr zur Freude des amtierenden Bürgermeisters einstimmig für Dolle ausgesprochen: „Unsere Stadt braucht einen fachlich und persönlich überzeugenden „Ersten Bürger“. In den letzten Jahren der engen Zusammenarbeit habe ich Christoph Dolle als einen dynamischen, kompetenten und zugleich als sozialen Menschen kennengelernt, den ich mir in jeglicher Hinsicht als meinen Nachfolger im Amt nur wünschen kann,“ so Geise.

Die drei führenden Blomberger Sozialdemokraten erwarten nun eine kurzfristige Entscheidung und Erklärung Dolles zur Kandidatur: „Wir haben Verständnis für seinen Wunsch um ein paar Tage Bedenkzeit. Es ist nun an ihm, seine Bereitschaft zu dieser ganz besonderen Personenwahl zu äußern. Unsere Unterstützung und die der SPD hat er,“ so Klatt van Eupen, Borchard und Geise unisono. 

Veröffentlicht am 27.04.2020

 

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