Wohnmobilstellplatz bleibt am Ostring

Kommunalpolitik


SPD Fraktionsvorsitzender Günther Borchard

Blomberg. Die Beratung über die Frage, ob der Wohnmobilstellplatz am jetzigen Ort aufgegeben wird, endete nach ausführlicher Diskussion im Ausschuss für Bauen und Umwelt mit einem eindeutigen Votum: Bei einer Enthaltung wurde beschlossen, dass der Wohnmobilstellplatz auf dem Gelände hinter der Schießhalle am Ostring verbleibt.
In der Sitzung zuvor hatte es zwei Anträge (Bündnis ‘90/Die Grünen und CDU) gegeben. Der Antrag der Grünen zielte auf einen neuen Standort. Der Antrag der CDU hatte Verbesserungen am jetzigen Standort zum Ziel.
Die Verwaltung erhielt den Auftrag, von den Fraktionen vorgeschlagene Standortalternativen hinsichtlich ihrer prinzipiellen Eignung zu untersuchen und erste Kostenschätzungen für eine Verbesserung
der Ausstattung vorzulegen.
 

Das Fazit der Untersuchung war, dass der vorhandene Standort als einziger, stadtnaher Standort für den Stadttourismus weiterhin sehr gut geeignet ist. Zu dem selben Schluss kommt eine Stellungnahme von Blomberg Marketing e.V., der sein Votum u. a. durch Gespräche mit Wohnmobilisten auf dem jetzigen Platz gestützt sieht.
Die Nähe zum Stadtkern, kurze Wege für Einkäufe und die günstige Anbindung an die Durchgangsstraße (B 1) werden als besonderer Vorteil gesehen.
Mit diesen Punkten können die anderen in die Abwägung einbezogenen Standorte JUZ/Paradies, Freibad/Minigolf, Feriendorf/DRK/AWO-Erholungsheim, Neue Torstraße/Kleine Schambrede nicht mithalten.
Der Ausschuss verständigte sich darauf, dass nach der Sommerpause die Beratung über die Ausstattung des Platzes weitergehen soll: Verbesserung des  Unterbaus ggf. Asphaltierung, Frischwasseranschluss, Abwasserentsorgungsmöglichkeit, Sitzbank, Begrünung, WLAN-
Anbindung, Beleuchtung, Infotafeln. Aufgrund der Gespräche mit Nutzer/
-innen hält Blomberg Marketing die Anbringung eines ausreichend großen Mülleimers, eine bessere indirekte Beleuchtung der Fläche, eine Hundetoilette und eine Sitzgelegenheit für wünschenswert. Zudem wird ein einfacher Durchgang zum Spielplatz angeregt.
Kritisch hinterfragt werden die räumliche Nähe zu den Altglas-Containern sowie die angrenzenden Busparkplätze. Für die Beratung weist Blomberg Marketing darauf hin, dass der Stellplatz nicht mit einem  Wohnmobilhafen oder Campingplatz verglichen werden darf.
Weiter wird es für wichtig gehalten, dass der Stellplatz unverändert kostenlos bleibt.
Über den Fortgang der Beratungen wirdder Stadtbote berichten.
 
 

 
 

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