Sorgfältiger Entscheidungsprozess erforderlich

Kommunalpolitik

Vattipark: Videowand – oder lieber doch nicht?  
Blomberg. Dem optisch unschönen  Wildwuchs an Schildern, Bannern und  Hinweistafeln an der markantesten  Einfahrtssituation in Blomberg, dem  Vattipark an der B 1, soll entgegengewirkt  werden. Als neue zentrale und einheitliche Informationsquelle könnte eine  digitale Anzeigetafel/Videowand dienen.  Vor einer Entscheidung soll nun ein Nutzungskonzept erstellt werden.  

Erste Grundüberlegungen präsentierte  die Verwaltung bereits. So sollte eine  digitale Anzeigetafel ausschließlich nicht- kommerziellen Nutzern vorbehalten  bleiben. Für die Vereine würden keine  Kosten für die Nutzung entstehen – der  Aufwand für die Erstellung und Montage  von jeweiligen Werbebannern würde  damit entfallen. Die Wand sollte sich in  städtischem Eigentum befinden. Das  inhaltliche „Bespielen“ der LED-Tafel in  der täglichen Praxis würde absprachegemäß von Blomberg-Marketing übernommen. Sogenannte Leerzeiten würden  nicht entstehen. Dafür soll die Fülle an  potenziellen Inhalten sorgen, zum Beispiel:  

  •  Veranstaltungshinweise der Vereine  (Vier-Abende-Marsch,      Schützenfest,  Songfestival etc.)     „Willkommen in Blomberg“     
  • Historische Altstadt (Bilder vom Rat- haus, Martiniturm, Burg etc.)
  • Hinweis auf Wochenmarkt am Freitag
  • Städtepartnerschaften
  • Parkplatzangebot
  • Infrastruktur (Freibad, Hallenbad,  Stadtarchiv, Flugplatz etc.)
  • HSG Blomberg-Lippe
  • Blomberg-Marketing e.V.
  • Lokales Wetter
  • Lokale Nachrichten
  • Informationen zur Stadt (Baugebiete etc.)

Neben der Erstellung des Nutzungskonzepts für eine mögliche digitale Anzeigetafel wurde die Verwaltung beauftragt,  Alternativen zu einer derartigen LED-Wand  zu prüfen und die Varianten zur Entscheidung gegenüber zu stellen.

 
 

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