Positive Ergebnisse des neuen Friedhofskonzepts

Kommunalpolitik


Bürgermeister Klaus Geise

Friedhof in Tintrup sichtlich aufgewertet

Tintrup. Auf dem ersten Friedhof der Großgemeinde sind die geplanten Umgestaltungs- und Aufwertungsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem neuen Friedhofskonzept fertiggestellt: In Tintrup besichtigten Bürgermeister Klaus Geise und Ortsvorsteher Thomas Spieker das   neue pflegefreie Begräbnisfeld für halbanonyme Urnenbestattungen. „Durch die schöne gärtnerische Gestaltung  dieses Bereiches ist ein Platz geschaffen worden, der neben dem eigentlichen Friedhof genauso einen ansprechenden Grün- und Erholungsraum darstellt“,   stellt der Bürgermeister fest. 

Im Gegensatz zu komplett anonymen Begräbnissen können die Hinterbliebenen in Tintrup die Trauerfeier in der Kapelle abhalten, gemeinsam an die Grabstelle gehen und sich so vom Verstorbenen verabschieden. Die Grabstelle wird später mit Rasen­  samen eingesät. Eine Pflegeleistung ist von den Hinterbliebenen nicht zu erbringen. Für die Namenserhaltung und zur Erinnerung kann auf dem Gedenkstein ein Namensschildchen angebracht werden. Auch auf den anderen Blomberger Friedhöfen ist die Umsetzung des Friedhofskonzeptes mit der Zielsetzung eines zeitgerechten Bestattungswesens weit vorangeschritten. Hierbei steht nicht zuletzt die Schaffung von für die Angehörigen pflegefreien Grabstellen im Vordergrund. Je nach Interessenlage der jeweiligen Dorfgemeinschaften kommt es zu Rasengrabfeldern für Urnenbeisetzungen (halbanonym neben Tintrup noch in Brüntrup und Wellentrup; mit eingelassener Namensplatte in Donop und Höntrup) oder zu Stelenanlagen (sog. Kolumbarien in Cappel und Istrup). Urnenbestattungen „unterm Baum“ mit Namensplatte sind in Dalborn möglich.  „Nach der teilweise sehr emotionalen Diskussion wird jetzt sicherlich viel deutlicher, dass es sich beim neuen Friedhofswesen um ein in die Zukunft gerichtetes Konzept handelt, das einem   veränderten Nachfrageverhalten der Bürgerinnen und Bürger Rechnung trägt, optisch attraktiv ist und dabei aber auch wirtschaftliche Gesichtspunkte, hier das Stichwort Gebührenhaushalt, nicht vernachlässigt“, so Geise abschließend.

 
 

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