Ministerin lobt historische Altstadt

Kommunalpolitik


Bürgermeister Klaus Geise

Ina Scharrenbach (CDU) zu Gast in Blomberg   

Blomberg. Hohen Besuch konnte unlängst Bürgermeister Klaus Geise begrüßen: Die NRW-Landesministerin für   Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung, Ina Scharrenbach (CDU), weilte   auf seine Einladung hin in der Nelkenstadt. Nach einem Stadtrundgang zeigte   sich die Politikerin sichtlich begeistert:   „Sie haben einen Schatz, den sie weiter pflegen sollten. Blomberg hat in den vergangenen Jahren viel für eine identitätsstiftende Entwicklung der Innenstadt getan. Das freut mich zu sehen“, befand die Ministerin.  

 Beim Stadtrundgang standen aber nicht   nur die neugestalteten und attraktiven Plätze im Mittelpunkt. Geise machte die Besucherin ergänzend auf einige Kontraste   aufmerksam, denn Leerstände und renovierungsbedürftige Fachwerkhäuser stehen teilweise direkt neben gelungenen Sanierungsmaßnahmen. „Unabhängig von dem aktuellen Förderprogramm für die Altstadt, das in diesem Jahr abgeschlossen wird, wollte ich zum Ausdruck bringen, dass Stadtentwicklung eine  Daueraufgabe ist. Für eine lebendige Innenstadt braucht es weiterhin ausreichend Städtebauförderungsmittel“, so  der Bürgermeister. Integriert in den Stadtrundgang war ein   Besuch in der Geschäftsstelle von Blomberg Marketing. André Köller (2. Vorsitzender) und Detlef Stock (Beiratsvorsitzender) informierten über das Wirken des Vereins, ehe sich die kleine Delega­tion in den Rathaussaal begab. In einer Gesprächsrunde mit den Fraktionsvorsitzenden der im Rat vertretenen Parteien nutzte der Beigeordnete und Kämmerer, Christoph Dolle, die Gelegenheit, um die  Kommunalministerin auf die Finanzprobleme einer vermeintlich „reichen“ Stadt   hinzuweisen: „Blomberg leistet als abundante Stadt beträchtliche Solidarzahlungen und wird seitens des Landes dennoch schlechter gestellt. Auf diesen   Widerspruch wollte ich aufmerksam machen.“ Die Ministerin versprach, sich diese Sachverhalte speziell anzuschauen, stellte dabei jedoch die Komplexität des kom­munalen Finanzausgleichs heraus.  Zum Abschluss des Besuchs erfolgte die Eintragung in das Goldene Buch der Stadt.   Zu ihrer Unterschrift setzte die Ministerin die Zeilen: „Heimat zu haben, heißt Heimat zu gestalten: in Verantwortung, mit   Mut und Kreativität, mit viel Gemeinsinn   das Verbindende in Blomberg zu stählen.  Danke!    

 
 

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