Kunstrasenplatz weiter in der Projektierung

Kommunalpolitik


Ausschussvorsitzender Klaus-Peter Hohenner

Stadt will weiteres Förderprogramm nutzen

Istrup. Bereits im laufenden Haushalt  2018 waren für den Bau eines Kunstrasenplatzes in Istrup 950.000 Euro eingeplant, allerdings ist an eine kurzfristige  Auftragsvergabe momentan noch nicht  zu denken. In Absprache mit dem Stadtsportverband setzt die Stadt weiterhin auf öffentliche Förderung und die finanzielle Unterstützung Dritter, um das  Projekt mit möglichst geringen Eigenmitteln umsetzen zu können.  Im Rahmen einer Sitzung unmittelbar nach der Sommerpause votierte der  Stadtrat einstimmig für eine zusätzliche  Bewerbung auf das Förderprogramm  „Sanierung kommunaler Einrichtungen  in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ aus August 2018 des Bundesinstituts  für Bau-, Stadt- und Raumforschung  (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und  Raumordnung. Bestandteil des Beschlusses ist zudem die erforderliche Zusage,  die Maßnahme bei Bewilligung der Zuwendung auch umzusetzen.

SPD-Ratsmitglied Klaus-Peter Hohenner  und gleichzeitig Vorsitzender des Fachausschusses: „Der Rat der Stadt hat mit  Verabschiedung des Haushaltes 2018 die  notwendigen Eigenmittel für die Sanierung  der Sportanlage und der Mehrzweckhalle  im Ortsteil Istrup eingestellt und damit  bereits die inhaltliche Zustimmung zu  dem Projekt gegeben. Mit der Bewerbung  innerhalb dieses Förderprogramms besteht nun die Möglichkeit, die Maßnahme  mit der Unterstützung durch Bundesmittel zu realisieren.“ Beigeordneter und Kämmerer Christoph  Dolle hierzu vor dem Rat ergänzend: „Mit  einer Entscheidung über die Förderanträge  wird in den nächsten Wochen gerechnet.  Anschließend kann die Planung fortgesetzt  werden. Für das Jahr 2019 sind für alle Fälle erneut finanzielle Mittel im Haushaltsentwurf eingestellt.“ Damit indirekt verbunden ist die Aussage, dass dieses Projekt notfalls ohne Fördermittel realisiert werden könnte.   

 
 

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