Gebühren bleiben weiterhin konstant

Kommunalpolitik


Vorsitzender des AWB-Betriebsausschusses, SPD-Ratsherr Timo Möller

 Abwasserwerke investieren in Infrastruktur

Blomberg. Eine gute Nachricht für alle  Blomberger Haushalte: Die Gebühren  für Schmutz­ und Niederschlagswasser  bleiben im Jahr 2019 konstant. Das ist  eine der wichtigsten Kernaussagen des  neuen Wirtschaftsplans der Abwasser­ werke Blomberg (AWB) für das kommende Jahr, der in der letzten Sitzung  des Betriebsausschusses einstimmig  verabschiedet wurde.

 „Mit einem Gebührensatz von 4,00 Euro  für Schmutzwasser und 0,64 Euro für  Niederschlagswasser können wir die schon  seit einigen Jahren gültigen Beträge in  beiden Fällen auch 2019 stabil halten“,  berichtet der Vorsitzende des AWB-Betriebsausschusses, SPD-Ratsherr Timo  Möller erfreut. „Die Möglichkeit zur soliden Gebührenkalkulation geben uns zum  einen die vorhandenen Gebührenrücklagen, die wir wie vorgeschrieben an die  Verbraucher weitergeben. Aber auch der  leicht steigende Umsatz durch erhöhtes  Schmutzwasseraufkommen gibt uns  Planungssicherheit. Die gute konjunkturelle Entwicklung trägt so ihren Teil zu  einer besseren Auslastung der vorhandenen Abwasserinfrastruktur bei“, so  Möller weiter zu den Ursachen der Preisstabilität. Neben der Höhe der Gebühren sind die  für 2019 geplanten Investitionen ein  Schwerpunkt des neuen Wirtschaftsplans.  Die Investitionen in bauliche Maßnahmen  bilden mit ca. 1,18 Mio. Euro einen deutlichen Schwerpunkt. Für die fortschreitende Erschließung des Gewerbegebietes  „Westerholz“, die auch schon 2018 im  Wirtschaftsplan mit 530.000 Euro berücksichtigt wurde, sind erneut 600.000 Euro  eingeplant worden. Neu im Jahr 2019 ist die notwendige  Fremdwassersanierung im Einzugsbereich  der Kläranlage Eschenbruch, für die zunächst 200.000 Euro veranschlagt werden.  Hinzu kommen 25.000 Euro für Ersatzinvestitionen an der dortigen Kläranlage.  Weiter sind an der Kläranlage in Istrup  Ersatzinvestitionen notwendig, hier in  einer Höhe von 40.000 Euro. Außerdem  stehen für Kanalsanierungsmaßnahmen  in verschiedenen Ortsteilen mehr als  200.000 Euro bereit. Das letzte Wort zum  Wirtschaftsplan hat der Stadtrat.

 
 

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