Fortschreibung des Entwicklungskonzeptes einstimmig beschlossen

Kommunalpolitik


Bürgermeister Klaus Geise

Maßnahmen für Stadtattraktivität Blomberg

 

Blomberg. Da das Städtebauliche Entwicklungskonzept (StEK) aus dem Sommer 2010  für den Stadtkern zum Jahresende ausläuft,  hat der Stadtrat einstimmig zur Abrundung  mit alten und neuen Maßnahmen eine  Fortschreibung des StEKs beschlossen.  Bürgermeister Klaus Geise: „Das seinerzeitige Konzept bildete die Grundlage für  eine attraktive Stadtentwicklung und  wertete mit seinen Maßnahmen die historische Altstadt erkennbar auf. Jetzt geht  es um die Nachsteuerung, um die weiterhin relevanten Ziele zu erreichen, zum  Beispiel die Verbesserung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum.“ Die Stadt  erhofft sich Fördermittel in Höhe von gut  1,5 Mio. Euro. Den finanziellen Schwerpunkt bildet mit  Gesamtkosten von 600.000 Euro die Instandsetzung der historischen Stadt mauer, die gemeinsam mit dem Umfeld  am Weinberg noch stärker als weiteres  Wahrzeichen der Stadt herausgestellt  werden soll.

Ebenfalls unstreitig war ein  einheitliches Wegweisersystem für Besucher sowie eine Neuauflage des erfolg -reichen Hof- und Fassadenprogrammes. SPD-Fraktionsvorsitzender Günther  Borchard: „Nicht jede Einzelmaßnahme  war im Beschluss einmütig, so insbesondere die Anpassung des Straßenbelags  der vorderen Neuen Torstraße mit der  Eisdiele an die sehr erfolgreiche Umge- staltung des Marktplatzes. Grüne und  FBvB votierten, für mich unverständlich,  auf diese Weise direkt gegen Barrierearmut und gegen mehr Verweilqualität an  der östlichen Rathausseite.“ Einstimmig hingegen votierten die Politiker gegen den Vorschlag von Blomberg  Marketing e.V., das städtische Gebäude  „An der großen Mauer 3“ künftig als öffentlichen Anlaufpunkt innerhalb der  Altstadt zu nutzen. Ein Verkauf an Private  zur Wohnnutzung wird hier favorisiert.  Der Grundgedanke zur Stärkung der  Stadtachse „Heutorstraße/Schweigegarten“ soll jedoch mit einer Aufwertung  des „Groenen Plaats“ Umsetzung finden,  zum Beispiel mit Schautafeln oder Spielgeräten in den vorderen Grasflächen der  vier angedeuteten Windmühlenflügel.

 
 

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