Entwurf für Sportstättenkonzept vorgelegt

Sport


Sportausschussvorsitzender Klaus-Peter Hohenner


Kritik an Gutachter

Blomberg. Bei optimierter Auslastung der vorhandenen Hallenkapazitäten kann auf eine dritte Großraumturnhalle verzichtet werden - mit dem mittelfristigen Umbau eines Rasen- in einen Allwetter-Kunstrasenplatz sollten die Bedürfnisse der Fußballvereine befriedigt werden können. Mit diesen zwei Kernaussagen und dem vorgestellten Entwurf des Sportstättenkonzeptes wurde jetzt durch Dipl.-Ing. Jürgen Mund (NRW Bera-tungsstelle Sportstätten aus Köln) die Debatte über möglichen zusätzlichen Raum- und Platzbedarf für den Sportbetrieb eröffnet.

In einer durch die Sportvereine und dem Stadtsportverband gut gefüllten Informationsveran-staltung in der Mensa im Schulzentrum sah sich der Gutachter beträchtlicher Kritik an seiner Bestandsaufnahme und an der angewandten Methodik ausgesetzt. „Mit Statistik kann ich alles kaputt rechnen“, so eine aufgebrachte Stimme gegen die vorgestellten Durchschnittswerte der Dachverbände.

Sportausschussvorsitzender Klaus-Peter Hohenner (SPD): „Jetzt haben die Vereine und der Stadtsportverband bis nach den Osterferien die Möglichkeit, die Annahmen und das Zahlen-material zu prüfen und zu korrigieren. Erst anschließend wird sich der Fachausschuss mit der überarbeiteten Fassung des Konzeptes beschäftigen. Die Bedeutung des Sportes in unserer Stadt gebietet es, sich sehr sorgfältig mit den Wünschen und Bedürfnissen auseinander zu setzen.“

Ausgangspunkte der Gutachtenerstellung waren der Antrag des Blomberger SV auf Bau eines Kunstrasenplatzes und der Antrag des TV Großenmarpe-Erdbruch auf Bau einer Dreifach-sporthalle in Großenmarpe.

 
 

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