Blomberg 1933

Allgemein


Der vollbestzte Rathaushaussaal zeigt das große Interesse an der Veranstaltung

Das Ende der Demokratie vor Ort

Blomberg. Mit einer Gedenkveranstaltung erinnerte der SPD-Stadtverband Blomberg an den 80. Jahrestag der Machtübernahme der Nationalsozialisten und das Ende der ersten Demokratie in Deutsch - land. Vor mehr als 100 Zuhörern berichtete Dieter Zoremba, Archivar der Stadt Blomberg, über das Ende der Demokratie vor Ort in Blomberg. Musikalisch eingerahmt wurde die Veranstaltung durch Lieder und Gedichte gegen das Vergessen durch den Dachkammerchor.

Der Vorsitzende des SPD Stadtverbands Gottfried Eichhorn, zeigte sich überwältigt von dem Interesse, auf das die Veranstaltung gestoßen war: „Ich war mir bis zuletzt nicht sicher, ob wir den Rathaussaal füllen können; dass der Saal jetzt aus allen Nähten platzt und die Stühle nicht reichen, ist einfach großartig und bestätigt uns in der Entscheidung, an die Ereignisse vor 80 Jahren zu erinnern.“ In einem detaillierten und spannenden Vortrag führte Dieter Zoremba die Zuhörer zurück in jene Zeit und machte dabei deutlich, dass der Nationalsozialismus nicht wie ein Unglück über Deutschland hereingebrochen war, sondern dass er seine Wurzeln mitten in der deutschen Gesellschaft hatte und seine Protagonisten auch in Blomberg durchaus angesehene Bürger waren. „Die inhaltlich hervorragend ausgewählten und präsentierten Beiträge des Dachkammerchores schufen im Rathaussaal eine beeindruckende Atmosphäre und gaben der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. Es gab zahl reiche ausgesprochen positive Rückmeldungen an den SPD Stadtverband und dies nicht nur von Sozialdemokraten“, so Eichhorn mit seinem ab schließenden Fazit.

 
 

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