Bezirksregierung genehmigt Ratsbeschluss

Schule und Bildung

Blomberger Grundschullandschaft nach dem Ratsbeschluss


Blomberg/Detmold. Die Bezirksregierung Detmold hat den Beschluss des Blomberger Stadtrates vom 16.09.2010, an der Grundschule Istrup im kommenden Schuljahr keine neue Eingangsklasse zu bilden, genehmigt. Sämtliche Einwände der Bürgerinitiative gegen den Beschluss wurden von der Bezirksregierung verworfen.

In ihrem Schreiben teilt die Bezirksregierung mit, dass wegen des starken Schülerrückgangs an den Blomberger Grundschulen dringender Handlungsbedarf bestand. Im Rahmen der Gleichbehandlung aller Grundschulen im Regierungsbezirk und einer gleichmäßigen Lehrerversorgung, sei es nicht mehr hinnehmbar gewesen, dass in Blomberg zu viele Klassen gebildet werden, die den Richtwert von 24 Schüler/innen pro Klasse unterschreiten. Sie weist daraufhin, dass die Stadt Blomberg als Schulträger gesetzlich verpflichtet ist, für die vorgeschriebenen Schul- und Klassengrößen zu sorgen. Die Bezirksregierung stellt ausdrücklich fest, dass die Errichtung von Grundschulverbünden das Problem nicht hätte lösen können.
Eine Schließung der Grundschule Reelkirchen hätte, so die Bezirksregierung, zu einem räumlichen Ungleichgewicht in der Versorgung des Stadtgebiets geführt, wogegen die Schließung der Grundschule Istrup eine flächendeckende Versorgung des Stadtgebiets sicherstelle.
Die Bezirksregierung empfiehlt den Ratsbeschluss unter Nennung eines konkreten Datums der endgültigen Schließung der Schule (31.7.2014) zu konkretisieren.

 
 

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