33 Mio. Euro für lippische Schulen

Schule und Bildung


Jürgen Berghahn (SPD), MdL

Land vergibt Gelder zur Sanierung, Modernisierung und Ausbau der Schulen Düsseldorf. Ministerpräsidentin Hanne- lore Kraft (SPD) hat im Juli das Milliarden- Investitionsprogramm „Gute Schule 2020“angekündigt. Nun hat die Landesregierung die Eckpunkte vorgestellt. In den kommenden vier Jahren werden insgesamt zwei Milliarden Euro bereit- gestellt, um Schulen zu sanieren und optimal auszustatten. Wie der Blomberger Landtagsabgeordnete Jürgen Berghahn (SPD) mitteilt, können aus dem Investitionsprogramm „Gute Schule 2020“ in den nächsten vier Jahren mehr als 33 Millionen Euro nach Lippe fließen. „Blomberg erhält durch ‚Gute Schule 2020‘ bis zum Jahr 2020 ein Kreditkontingent in Höhe von insgesamt 1,19 Millionen Euro. Pro Jahr sind das knapp 300.000 Euro. Damit gibt die nordrhein-westfälische Landesregierung einen deutlichen Anschub für Investitionen in einem kommunalen Bereich, in dem in den vergangenen Jahren erheblicher Handlungsbedarf sichtbar geworden ist“, so Berghahn.

  „Neben Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sollen deshalb insbesondere auch Digitalisierungsvorhaben  gefördert werden, wie zum Beispiel die  Anbindung von Schulen an das Breitbandnetz oder Schulsportanlagen. Welcher Schwerpunkt gesetzt wird, entscheiden die Kommunen. Eigentlich sind  Sanierungs- und Modernisierungsmaß- nahmen Aufgaben der Städte und Gemeinden. Das Land hilft hier also den  Sanierungsstau abzubauen“, erklärt MdL  Berghahn. Als Mitglied des Bauausschusses freut es Berghahn darüber hinaus,  dass diese Investitionen der regionalen  Wirtschaft und dem Handwerk neue  Aufträge bringen werden und damit Arbeitsplätze sichern. Mit dem neuen Programm verbindet die  Landespolitik zwei ihrer großen Handlungsschwerpunkte: einerseits die Unterstützung  und Stärkung der Kommunen und andererseits die systematische Verbesserung  des Schul- und Bildungssystems zugunsten unserer Kinder und Jugendlichen. Beide  Ziele gehören zu den wichtigsten Voraus- setzungen für einen erfolgreichen Weg in  die Zukunft unseres Landes.  „Projektpartner ist die NRW.Bank. Sie  wickelt das Programm ab. Bei der NRW. Bank können die Kommunen ihren Investitionsantrag stellen. Das Besondere  an dem neuen Programm: Die Tilgung  des Kredits wird vom Land übernommen;  die Kommunen müssen also hierfür kein  eigenes Geld aufwenden“, erklärt Berghahn.

 
 

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