Zielsetzung bleibt Gebührenstabilität

Kommunalpolitik

Mühsamer Fortschritt bei der Neuordnung des Friedhofswesens

Blomberg. „Die Bemühungen um ein in  die Zukunft gerichtetes Friedhofswesen gelten für die gesamte Großgemeinde. Leider wird aktuell der Blick etwas verengt auf die Debatte um eine mögliche  Aufgabe kleinerer Standorte“, analysiert  Bürgermeister Klaus Geise die derzeitige  Situation. So seien die Überlegungen  für die Friedhöfe Cappel, Dalborn, Donop,  Istrup und Tintrup in Abstimmung mit  den jeweiligen Dorfgemeinschaften  weitestgehend abgeschlossen und warteten jetzt auf die Umsetzung in Form  einer neuen Friedhofssatzung.

 

Die Stadtverwaltung hat den Ortsvorstehern der von einer möglichen Aufgabe  betroffenen Friedhöfe in Brüntrup, Höntrup und Wellentrup abschließend ausgearbeitete Vereinbarungstexte zur  Pflegeübernahme zur Verfügung gestellt.  Dies soll die Entscheidung erleichtern,  ob man vor Ort in die Verantwortung zur  Unterhaltung der Friedhofsanlage gehen  möchte. Geise hierzu: „Die möglichen  Aufgaben der Stadt und der Dorfgemeinschaften sind gelistet; alle Versicherungs-  und Haftungsfragen sind geklärt. Niemand  geht ein rechtliches Risiko ein, wenn er  sich ehrenamtlich um den Erhalt eines  Friedhofes kümmert.“  Größere Irritationen gab es allerdings im  jüngsten Hauptausschuss zu der künftigen Ausrichtung auf dem Friedhof Tintrup.  Fanden die Umgestaltungsvorschläge der  Verwaltung aus dem Sommer 2016 die  schriftliche Zustimmung des dortigen  Ortsvorstehers Thomas Spieker (zugleich  CDU-Ratsherr), so fühlte sich der benachbarte Ortsvorsteher aus Maspe, Jörg  Berten, von der Diskussion abgehängt  und monierte dies in Richtung der Verwaltung und Spieker. In Anbetracht der  Tatsache, dass alle Ortsvorsteher seit  Januar 2016 über die Entwicklungen unterrichtet waren und es am Standort des  Friedhofes einen einvernehmlichen Beteiligungsprozess gegeben hatte, votierte  der Hauptausschuss (bei einer Gegenstimme der FBvB) einmütig für die Wünsche der Tintruper.

 
 

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