Wettstreit um Standort noch nicht ausgestanden

Kommunalpolitik

Ein Kunstrasenplatz für Fußballer soll kommen – doch wo?

Blomberg. Große öffentliche Resonanz  erfahren derzeit die Sitzungen des Sportausschusses. Unter dem Vorsitz von  Klaus-Peter Hohenner (SPD) debattieren  die Gremienmitglieder über die Anträge  des Blomberger Sportvereins und des  TuS Blau-Weiß Istrup auf Errichtung  eines Kunstrasenplatzes in ihrem räumlichen Umfeld. Während zu Beginn des Jahres noch kooperative Worte der Vereine im Wettstreit um den Standort herrschten, so hat sich zwischenzeitlich  der Tonfall wieder verschärft. Die Leichtathleten des TV Blomberg innerhalb der  LG Lippe-Süd bestehen parallel auf eine  Beibehaltung ihrer Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten – ohne Kunstrasen.

Diese schwierige Ausgangssituation hatte  den Stadtsportverband seinerzeit als  örtlichem Dachverband dazu bewogen,  nach Jahren der Beratung das Thema  Kunstrasenplatz wieder zurück in die  politische Arena zu geben. Eine einvernehmliche Lösung der Fußballvereine in  der Großgemeinde innerhalb der Selbstorganisation war nicht erreichbar. Hohenner: „Damit wird es wieder zur Aufgabe  der Politik, die unterschiedlichen Sachverhalte einschließlich der Kostenaspekte  entsprechend zu würdigen, abzuwägen  und zu einer guten Entscheidung zu  bringen. Da sind wir auf dem Weg.“ Bürgermeister Klaus Geise bekräftigte im  Ausschuss seine bekannte Position: „Ein  Mittelzentrum wie Blomberg benötigt in  seiner Infrastruktur einen dauerhaft  bespielbaren Kunstrasenplatz. Das ist  mittlerweile Standard und alles andere  als Luxus. Verwaltungsseitig werden wir  versuchen, die erforderlichen Mittel hierfür in dem Haushaltsplan 2018 unterzubringen.“ Aktuell hat sich der Sportausschuss zur  Standortwahl vertagt. Zunächst soll die  weitere Entwicklung beim Baugebiet „Am  Rammbocke“ abgewartet werden. Kann  die Fläche als Bauland genutzt werden  (siehe Bericht an anderer Stelle des  Stadtboten), so fallen auf diesem Areal  die grundsätzlich möglichen Varianten  „Neubau Kunstrasenplatz“ oder „Neubau  Werferfeld“ schon einmal aus. Dann verblieben noch die jeweiligen kostengünstigeren Umwandlungen von Rasen- in  Kunstrasenplatz im Blomberger Stadion  oder in Istrup zur Auswahl.

 
 

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