Neues Friedhofswesen weiter in Vorbereitung

Kommunalpolitik


Bürgermeister Klaus Geise

Gebührenstabilität, Struktur und neue Bestattungsformen

Blomberg. Dem anspruchsvollen Ziel,  die unterschiedlichen Anforderungen  an ein modernes Bestattungswesen  zusammenzuführen, ist die Stadt Blom- berg nähergekommen. Neben der   positiven Entwicklung in Dalborn regen sich weitere Initiativen, um die  kleinen und besonders unwirtschaftlichen Friedhöfe zu retten. Zur Einführung  neuer Bestattungsformen und zur allgemeinen Verbesserung der Friedhöfe  sind im neuen Haushaltsplan für 2017 immerhin 80.000 Euro eingestellt.

Im Hauptausschuss der Stadt präsentierte  Bürgermeister Klaus Geise die Fortschritte  und Sachstände bei den Gesprächen mit  den Dorfgemeinschaften in Wellentrup,  Höntrup und Brüntrup.  Als Alternative  zur Friedhofskapelle in Reelkirchen hat  die örtliche Kirchengemeinde erneut die  Kirche selbst und das Gemeindehaus  angeboten, allerdings auf organisatorische  Fragestellungen hingewiesen. In dem  Schreiben von Pastorin Bettina Hanke-Postma kommt zum Ausdruck, dass man  sich bei der anstehenden Änderung der  Friedhofssatzung eine größere Vielfalt  von Bestattungsformen auch auf den  ländlichen Friedhöfen wünscht. Die seit einem Jahr andauernde Diskussion um das neue Friedhofswesen in der  Großgemeinde sieht der Bürgermeister  positiv: „In den vielen Gesprächen ist  deutlich geworden, welchen Stellenwert  dieses Thema eigentlich hat. Gleichzeitig  wächst das Verständnis für die Reformbedürftigkeit, welche über die Aspekte  der Hege und Pflege der Anlagen weit  hinausgeht. Zeitgemäße Bestattungsarten und ansehnliche Friedhöfe in Struktur und Anzahl sind in Übereinklang zu  bringen mit dem Wunsch der Menschen  auf möglichst geringe Gebühren“, erklärt  Geise die Aufgaben der Verantwortlichen  in den kommenden Wochen.

 
 

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