Neue Fahrzeuge für die Feuerwehr

Kommunalpolitik

Standorte Cappel, Donop und Eschenbruch

Blomberg. Gemäß dem aktuellen Brandschutzbedarfsplan sind für das Jahr 2017  zwei neue Fahrzeuge für die Freiwillige  Feuerwehr Blomberg vorgesehen. Stationiert werden sie in den Löschgruppen  Cappel und Donop. Im Jahr 2018 erhält  die Löschgruppe Eschenbruch ein neues  Fahrzeug. Für Cappel geht es um die Ersatzbeschaffung eines Löschfahrzeuges (LF 20 KatS).  Erwarteter Kostenrahmen sind 287.000  Euro für dieses Fahrzeug. Für Donop geht  es um den Ersatz des Einsatzleitwagens  aus dem Jahr 1997. 80.000 Euro werden  hierfür veranschlagt. Eschenbruch wird  in 2018 ein neues Mittleres Löschfahrzeug  (MLF) erhalten. Die Lieferzeit beträgt bis  zu 12 Monate.

Die Leitung der Feuerwehr  hatte deshalb darum gebeten, dass die  Ausschreibung frühzeitig vorbereitet wird. Der Rat hat jetzt die Verwaltung beauftragt, die Ausschreibung eines solchen  Fahrzeuges (MLF) für die Löschgruppe  Eschenbruch der Feuerwehr Blomberg  durch einen Dienstleister (Kommunal  Agentur NRW) vornehmen zu lassen. Der  Rat hat einstimmig beschlossen, im Vorgriff auf den Haushalt 2018 die erforderlichen Haushaltsmittel in Höhe von ca.  180.000 Euro bereitzustellen. Im Haushaltsplan für das Jahr 2017 waren  bereits Mittel in der Finanzplanung des  Jahres 2018 vorgesehen. Der Brandschutzbedarfsplan ist als ein Handlungskonzept  zur Verbesserung des vorbeugenden  Brandschutzes zu verstehen. Neben der  Situationsbeschreibung wird aufgezeigt,  wo organisatorische oder bauliche Veränderungen und Ersatzbeschaffungen  notwendig werden. Der Plan bietet mit  Blick auf die örtlichen und personellen  Belange eine Grundlage für Lösungsansätze, um festgestellte Probleme oder  Erschwernisse bei der Aufgabenwahrnehmung der Feuerwehr zu beseitigen. Zu  den Maßnahmen gehören unter anderem  die Bauvorhaben bei Feuerwehrgerätehäusern oder die technische Ausrüstung  der Feuerwehr, wie z. B. Ersatzbeschaffungen von Fahrzeugen. Der im Jahr 2015  aufgestellte Brandschutzbedarfsplan  beschreibt Maßnahmen bis zum Jahr 2021.

 
 

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