Integrationszentrum als Ort der Begegnung für alle Bürger

Kommunalpolitik


Ursula Hahne-Eichhorn

Breiter Konsens über inhaltliche Ausrichtung

Blomberg. Der Fachausschuss für Senioren, Jugend und Soziales hat jetzt der  Erarbeitung einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Blomberg,  dem Kreis Lippe und dem SOS Kinderdorf  e.V. zum Betrieb des neuen Integrationszentrums „Im Paradies“ (IZIP) bei  nur einer Gegenstimme zugestimmt. Das  dort vorgestellte Grobkonzept soll nun  in diese Richtung verfeinert werden. Ratsfrau Ulla Hahne-Eichhorn (SPD): „Im  Kern ist vorgesehen, dass das IZIP ein Ort  der Begegnung für Bürger, Einwohner und  Geflüchtete werden soll. Unterschiedliche  Angebote sollen gebündelt werden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sollen  Ansprechpartner und Raum für Austausch  und ehrenamtliches Engagement finden.  Diverse Angebote und wöchentliche Aktivitäten sollen den Flüchtlingen eine  Hilfestellung bieten, sich in der Gemeinde  ein- und zurechtzufinden“, so die 1. Stellvertretende Bürgermeisterin.

Neben  bedarfsorientierten Angeboten sowie  Sprach-, Bildungs- und Beratungsangeboten lebe ein solches Zentrum auch von  Freizeit- und Sportangeboten.  Für die Entwicklung derartiger Angebote  ist es wichtig, dass die langjährig erprobte  kooperative Zusammenarbeit zwischen  dem Kreis Lippe, der Stadt Blomberg und  dem SOS Kinderdorf e.V. zukunftsorientiert  ausgebaut und in dem Abschluss einer  Kooperationsvereinbarung eine Basis  findet.  „Perspektivisch erscheint es sinnvoll, in  diese Überlegungen ergänzend die Fortentwicklung der offenen Kinder- und  Jugendarbeit der Stadt Blomberg mit der  Räumlichkeit des benachbarten Jugendzentrums einzubetten, um vielleicht noch  inhaltliche und personelle Synergieeffekte  zu heben,“ so Hahne-Eichhorn in die  Zukunft blickend.

 
 

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