Attraktives Baugebiet in Vorbereitung

Kommunalpolitik


Günther Borchard

Moderne und vielfältige Wohnformen vorgesehen

Blomberg. Die Stadt Blomberg möchte  in der Kernstadt ein neues zentral gelegenes Baugebiet auflegen und hat dafür  die entsprechenden Planungsschritte  eingeleitet. Das Areal „Am Rammbocke“  unterhalb des Schulzentrums soll künftig Platz für 28 Einfamilienhäuser, elf  Reihen- oder Kettenhäuser und fünf  Mehrgeschosswohnungen bieten. „Die  teilweise Hanglage mit der attraktiven  Südwest-Ausrichtung bietet beste   Voraussetzungen, um den hohen Bedarf  an modernen und unterschiedlichen  Wohnformen befriedigen zu können“, so  Günther Borchard, SPD-Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Fachausschusses für Bauen und Umwelt. 

Borchard weiter: „Leider verweigern sich  CDU und FBvB bei dieser sinnvollen Innenstadtentwicklung. Parallel verweigern  sie dazu auch noch unserer klammen  Haushaltskasse eine Millioneneinnahme,  denn das künftige Baugebiet ist komplett  im städtischen Eigentum und kann sehr  gut vermarktet werden. SPD und Grüne  hingegen nehmen ihre politische Verantwortung wahr und setzen städtebaulich  wie finanzpolitisch Akzente.“ Auf der  Basis des städtebaulichen Entwurfs mit  den textlichen Festsetzungen und Gestaltungsvorschlägen sowie den Ergebnissen der Artenschutzbeurteilung und  der schalltechnischen Untersuchung  stimmte der Fachausschuss letztlich dem  Gedanken der positiven Innenstadtentwicklung mehrheitlich zu und eröffnete  mit dem Offenlegungsbeschluss den  nächsten Planungsschritt. In der Zeit vom  10. April bis zum 10. Mai 2017 können  Anregungen und Bedenken formell eingebracht werden. „Bei schnellem Verfahrensverlauf kann der gewünschte Fahrplan  mit einem Verkauf der Baugrundstücke  im kommenden Jahr eingehalten werden“,  stellte Bürgermeister Klaus Geise klar.  Im Vorfeld des Aufstellungsbeschlusses  räumte der beauftragte Fachplaner,   Matthias Reinold, die Bedenken wegen  möglicher Lärmbelästigungen und evtl.  negativer Auswirkungen auf den Sport- betrieb (siehe auch Bericht an anderer  Stelle des Stadtboten zum Thema Kunstrasenplatz) aus. Mit geringen Schutzmaß- nahmen kann auf die im Nordosten des  Areals befindlichen öffentlichen Infrastruktureinrichtungen schalltechnisch gut reagiert und ein möglicher Zielkonflikt vermieden werden.

 
 

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